Bestseller von Olaf

Bestseller Nr. 1
Wie Ich die Welt Retten Würde
  • Olaf Schubert, Wie Ich die Welt Retten Würde
  • Überschall (Buschfunk)
  • Audio CD
Bestseller Nr. 3
Daumen Hoch
  • Olaf, Daumen Hoch
  • Telamo (Warner)
  • Audio CD
Bestseller Nr. 4
Die Eiskönigin: Olaf taut auf
  • Ost, Various
  • Die Eiskönigin: Olaf taut auf
  • Walt Disney Records (Universal Music)
  • Audio CD
Bestseller Nr. 5
Tausendmal Ja
  • Olaf der Flipper, Tausendmal Ja
  • Telamo (Warner)
  • Audio CD
44 Jahre Chart-Erfolge, unzählige Awards und stets ausverkaufte Konzerthallen; das ist kaum zu toppen. Engagement, Kontinuität und Durchhaltevermögen sind entscheidende Voraussetzungen für eine solche Karriere im Musikgeschäft. Olaf ist das beste Beispiel dafür. Wenn ein Künstler dabei nie die Bodenhaftung verliert und Starallüren ihm fremd sind, dann ist sein Leben echt. Den Aufstieg und den Applaus hat Olaf stets genossen, aber zu Kopf gestiegen ist er ihm nie. Für die Musik, seine Ziele und den Erfolg war er von Jugend an bereit, hart zu arbeiten. Sänger, Instrumentalist, Entertainer – Olaf ist ein absolutes Multitalent. Seine Fans lieben ihn – weil er immer authentisch war, nie ausflippte und vor allem sich selbst treu blieb.

Wie alles begann

Olaf ist ein typisches Nachkriegskind. Fünfzehn Monate, nachdem die Altstadt von Magdeburg im Zweiten Weltkrieg zu 80 Prozent den Bomben zum Opfer gefallen war, wurde er 1946 in eine Welt der zerstörten Hoffnungen geboren, aber auch in eine Zeit des Wiederaufbaus, und des unbeugsamen Lebenswillens. Olaf hat von seinen Eltern Disziplin und Ordnungsliebe geerbt. Das musikalische Talent, gepaart mit seiner ausgeprägten fotografischen und zeichnerischen Begabung, ist in den mütterlichen Genen zu suchen.
Anfang der 60er Jahre entwickelten sich Olafs Musikalität und sein feines Gespür für Schlager und Lieder. Um diese selber interpretieren zu können, wollte er bereits als Teenager unbedingt eine eigene Gitarre haben. Um sich seinen Traum zu erfüllen, jobbte Olaf während der Sommerferien unter anderem als Fensterputzer. Schließlich reichte das Geld für eine Schlaggitarre der Marke „Framus Sorella“. Ein Super-Instrument, auf das der Junge besonders stolz war. Aber darauf spielen konnte er noch nicht. Das sollte sich durch intensiven Gitarrenunterricht ändern. Zusammen mit seinen Kumpeln gründete er eine Band, die unter anderem Titel von den Shadows, Cliff Richard, Elvis Presley, Peter Kraus und Ted Herold spielte. Auch während seiner Lehre zum Feinmechaniker in einem Pforzheimer Handwerksbetrieb ließ ihn die Musik nicht los. Olafs Studium am Karlsruher Konservatorium legte weitere maßgebliche Grundsteine für seine angestrebte musikalische Laufbahn. Vor allem die Fächer Musikgeschichte und allgemeine Musiklehre bei seinem Lehrer Dr. Claus Canisius brachten ihn voran. Dennoch lag Olaf die Praxis mehr als die Theorie. Wenn er Lieder von Peter Hinnen oder Gerd Wendtland spielte und sang, schwebte er wie auf Wolken. Immer wieder gab es öffentliche Auftritte bei den Pforzheimer Nachwuchskünstlern. Seine Engagements bei den Piccolo´s und Flamingo´s waren für Olaf erste wichtige Banderfahrungen. Die Grundlagen an Disziplin, Kameradschaft und Durchsetzungsvermögen während seines Wehrdienstes in Münsingen prägten ebenso sein Leben. Als Gitarrist und Sänger gelangte er schließlich zur „Dancing Show Band“, den späteren „Flippers“, damals eine der beliebtesten Tanz- und Showbands der Region. Der Schlager „Weine nicht kleine Eva“ markierte im Jahr 1969 einen entscheidenden Wendepunkt; den Wechsel zum hauptberuflichen Musiker. Mit dem Top-Hit „Die rote Sonne von Barbados“ begann 1986 die unvergleichliche Erfolgsstory der „Flippers“.
Einige Zeit vor diesem sensationellen Durchbruch der „Flippers“ hatte Olaf auch in der Liebe großes Glück. Bei einer Tanzveranstaltung der „Dancing Show Band“ lernte er seine Sonja kennengelernt. Das Paar heiratete im März 1971. Sohn Sven kam 1974, Tochter Pia 1982 zur Welt. Im Jahre 1973 baute er mit eigenen Händen und viel Elan sein Einfamilienhaus, auf das er sehr stolz ist und in dem er noch heute mit seiner Frau lebt.
Neben der Musik ist es der Sport, den Olaf nach wie vor mit großer Begeisterung pflegt. Ab 1971 gehörte er dem Tennisclub Blau-Weiss Bretten an. 1979 wechselte Olaf zum TC Wolfsberg Pforzheim, der damals in der Oberliga spielte. Seit 1983 ist er, nach der Prüfung an der TU München, auch Staatlich geprüfter Tennislehrer. Sportlicher Höhepunkt seiner Tenniskarriere war der Titel Deutscher Vizemeister 2000/2001 mit dem TC Wolfsberg.

Wie geht es weiter?

Olaf ist die Ruhe selbst, obwohl ihm eine Menge an geballter Dynamik, sportlichem Ehrgeiz und unermüdlichem Tatendrang nachgesagt wird. Eine Eigenschaften, die er auch im sozialen Engagement intensiv verfolgt. Als Mitglied beim „EAGLES Charity Golf Club“ engagiert er sich seit mehr als zehn Jahren für Mitmenschen in Not. Auch für die Christiane-Eichenhofer-Stiftung geht er alljährliche auf der „Tour Ginko“ unter dem Motto „Radeln für das kranke Kind“ an den Start.
In Interviews während und nach der Flippers-Abschiedstournee 2010/2011 hat Olaf nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass er als Solo-Interpret weiter machen wird. „Ich kann nicht stillsitzen“, gibt er ehrlich zu. „Ich habe noch so viele Pläne und Ideen, die ich umsetzen will.“ Musik ist sein Leben. Ohne sie kann er nicht sein. Und, was Olaf will, das setzt er auch durch. Dass es nun so nahtlos weitergehen würde, hätte er selbst nicht gedacht. Eigentlich wollte er sich eine gewisse Auszeit gönnen. Doch die Fans ließen nicht locker. Berge von Fanpost türmten sich auf seinem Schreibtisch und bewährte Songschreiber boten ihm Titel für ein Solo-Album an. „Es gab keinen Grund mehr zu zögern. Alle Zeichen standen auf Grün“, resümiert Olaf heute. Inzwischen gibt es von ihm 14 wunderschöne Songs auf einer CD. Die Fans werden begeistert sein, denn alle Titel sind mit Herzblut produziert im bewährten Sound und Olafs unverwechselbarer Stimme. Nach dem enormen Aufnahmemarathon gibt sich Olaf entspannt: „Ich bin ruhiger geworden: Ich muss mir nichts mehr beweisen und bin dankbar für das Glück und die Chancen, welche mir das Leben beruflich und privat schenkt.“ Olaf freut sich auf den Solo-Start und die Herausforderung, welche nun auf ihn zukommen. Er genieße es, mit den tollen Menschen zusammen zu sein, die er lange kennt, und ihn auch weiterhin begleiten und unterstützen werden.
Olaf ist ein echter Perfektionist. Halbe Sachen gibt’s bei ihm nicht. Darum legt er sich für jedes einzelne Projekt enorm ins Zeug. Wenn es um die Auswahl, das Ausfeilen und Interpretieren von Songs geht, hat er ein gutes Gespür, denn er kennt den Musikgeschmack seiner Fans. Man spürt, dieser Mann lebt und brennt für die Musik. Ihm ist keine Anstrengung zu viel. Aber er beschönigt auch nicht, dass er bisweilen ungeduldig wird, wenn es nicht so klappt, wie er will. „Ich bin nicht der Unverwundbare. Auch ich habe meine Schwächen, zu denen ich stehe und die ich zulasse.“

Tausend rote Rosen

„Tausend rote Rosen“, Olafs erstes Solo-Album, wird am 14. Oktober mit 14 Titeln auf den Markt kommen. Er bleibt sich und seinem Musikstil treu. Dabei setzt er mit seinem neuen Repertoire bemerkenswerte Akzente. „In diesem Album steckt eine Menge von meiner eigenen Identität Die Fans dürfen darin miterleben, welche Variantenvielfalt meine Musik hat“, erklärt Olaf begeistert. Er liebt sein Publikum, seine Fans, die Bühne: „Jeder der dieses Feeling kennt, weiß: Das wirkt wie eine Droge. Ich würde das Kribbeln vermissen, das Lampenfieber, den Applaus, könnte ich nicht mehr singen. Musik ist mein Leben.“ Seine treuen Wegbegleiter, die zu Flippers-Zeiten bereits über viele Jahre mit ihm zusammengearbeitet haben, nahm er für sein neues Album selbstverständlich mit ins Boot. Mit diesem bewährten Rückenwind durch sein inzwischen ans Herz gewachsene Produktionsteam kann Olaf beruhigt und zielsicher zum zweiten Mal durchstarten. Authentisch, voller Elan und Spielfreude, so wie ihn seine Fans kennen und lieben.
Die Reaktionen auf seine Entscheidung zur neuen Karriere geben Olaf recht: „Die Fans schreiben mir und freuen sich, dass ich weiter mache. Sie sind begeistert, weil ich mir treu bleibe, ausschließlich deutsche Titel singe und Lieder produziere, auf die man auch tanzen kann.“ Die aktuelle Album-CD „Tausend Rote Rosen“ ist auf Olaf zugeschnitten, dem Sänger und Interpreten aus Baden-Würtemberg, der darin nun auch seine überraschend tiefsinnige und nachdenkliche Seite zeigt. Ein würdiges Debüt-Album für einen Mann, der die deutsche Musikszene bereits über vier Jahrzehnte wie kaum ein anderer geprägt hat.

Letzte Aktualisierung am 12.12.2018. Die Produkt-Bilder sowie Affiliate Links wurden und von der Amazon Product Advertising API zur Verfügung gestellt.