Bestseller von Romeos Erben

Bestseller Nr. 1
Ich Wullt Doch Eijentlich Allt
  • Romeo'S Erben, Ich Wullt Doch Eijentlich Allt
  • Nessie Records (Delta Music)
  • Audio CD
Bestseller Nr. 2
Das Beste
  • Romeos Erben, Das Beste
  • Seven Days Music (Sony Music)
  • Audio CD
Bestseller Nr. 3
Romeos Erbe (Original Motion Picture Soundtrack)
  • Sascha Ende, Reverse & Jan Van der Toorn
  • Romeos Erbe (Original Motion Picture Soundtrack)
  • filmmusic.io
  • Audio CD
Er war ein heiß verliebter junger Mann im italienischen Verona des 16. Jahrhunderts. Seine Liebe zur Tochter einer verhassten Familie wurde ihm zum Verhängnis und sein Name in der Literaturgeschichte zum Synonym für tragische Liebe und Herzschmerz. Es war der schöne und tapfere Romeo, der sich aus Trauer um seine Julia das Leben nahm…
Deutschland, gut vierhundert Jahre später: Die Legende von Romeo und Julia lebt immer noch. Und immer noch gibt es Musik für Verliebte. Drei Erfolgsmusiker, die bislang eher als Macher hinter den Kulissen ihre Erfolge gefeiert haben, haben sich entschlossen nun selber die Bretter zu betreten, die für jeden Künstler die Welt bedeuten. Und sie wollen diese Tradition fortführen: Musik für Verliebte zu machen. Und damit das auch unmissverständlich klar ist, haben sie sich schon namentlich jenem berühmtesten Herzensbrechers aller Zeiten verschrieben: Francesco Bruletti, Felice Pedullà und Dieter Brink sind Romeos Erben!
Bruletti, Pedullà, Brink? Die Namen hat man doch tatsächlich schon mal irgendwo gehört und gelesen. Zweifellos: Gemeinsam schrieben die drei Vollblutmusiker für so ziemlich alle großen Stars des deutschen und internationalen Schlagers, von Andrea Berg, Gaby Baginsky, Dana Winner über Brunner & Brunner und Mireille Mathieu bis zu Roger Whittaker und den Flippers. Und irgendwann, bei einer weiteren Studiosession im Frühling 2006, floss ihnen eine Nummer mit leichten Country-Anklängen aus der Feder, die sich irgendwie gut anfühlte. „Darauf probier ich mal ’nen kölschen Text“, schlug Francesco Bruletti seinen Kollegen vor. Kölsch? Wer sollte das denn singen? Die Antwort war schnell gefunden: Wir selber! Warum nicht mal spaßeshalber „inkognito“ eine Nummer aufnehmen und an den Rundfunk schicken. Was dann passierte, hatte allerdings niemand erwartet: „Ich wullt doch eigentlich allt’ jonn“, die Geschichte eines unverhofften Wiedersehens mit der Jugendliebe, schoss auf Platz 1 der gesamtdeutschen Airplay-Charts (volkstümlich) und verweilte dort gleich für mehrere Wochen. Das Rheinland hatte seine neue Mundart-Hymne, gesungen von Gastmusiker Oly Blum („Blom un Blömcher“); die übrigen Radiostationen spielten die hochdeutsche Fassung „Ich wollt doch eigentlich schon geh’n“, gesungen von Dieter Brink. Allen war klar: Da muss jetzt noch mehr kommen!
Kurzerhand wurden weitere Songs aufgenommen, jetzt verstärkt in hochdeutsch, und als Promo-Singles herausgebracht. „So war es nur mit dir“ (2007) und „Nur du hast mich immer geliebt“ (2008) hießen die Nachfolge-Treffer. Mittlerweile arbeiten Romeos Erben am ersten eigenen Album, unterstützt von Gast-Autoren wie Dr. Bernd Meinunger, Tobias Reitz und Erich Virch. Den Großteil der Songs aber schreiben Dieter Brink (46), Felice Pedullà (48) und Francesco Bruletti (50) natürlich selbst. Liebeslieder werden es sein, da sind die drei unverbesserlichen Romantiker unbeirrbar. Die aber abwechslungsreich und auf höchstem Niveau, mit Sorgfalt und Detailbesessenheit produziert. Darin sind sie schließlich Meister. Wenn Romeo das erleben könnte – es würde ihm gefallen. Und Julia sowieso.

Letzte Aktualisierung am 12.12.2018. Die Produkt-Bilder sowie Affiliate Links wurden und von der Amazon Product Advertising API zur Verfügung gestellt.