Bestseller von Ursprung Buam

Bestseller Nr. 1
A Urige Weihnacht
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Bestseller Nr. 2
Hereinspaziert Ins Zillertal
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AngebotBestseller Nr. 3
Zwei Rehbraune Augen
  • Ursprung Buam, Zwei Rehbraune Augen
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Bestseller Nr. 4
Große Erfolge
  • Ursprung Buam, Große Erfolge
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Bestseller Nr. 5
Ursprung Buam - Trachtig übernachtig - Das neue Album 2016
  • Ursprung Buam, Ursprung Buam - Trachtig übernachtig - Das neue Album 2016
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Bestseller Nr. 6
C'est la vie
  • Ursprung Buam, C'est la vie
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Bestseller Nr. 7
Das Beste vom Besten - 30 große Erfolge
  • Ursprung Buam, Das Beste vom Besten - 30 große Erfolge
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Bestseller Nr. 8
Zillertaler Bergweihnacht
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  • Zillertaler Bergweihnacht
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Bestseller Nr. 9
25 Jahre 25 Hits - Zum Jubiläum das Beste inkl. Bonus-DVD
  • Ursprung Buam, 25 Jahre 25 Hits - Zum Jubiläum das Beste inkl. Bonus-DVD
  • Mcp/Vm (Mcp Sound & Media)
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Bestseller Nr. 10
25 Jahre- 25 Lieder
  • Ursprung Buam, 25 Jahre- 25 Lieder
  • Hobergoaß Records (Nova MD)
  • Audio CD
Urig, zünftig, echt – das sind die Ursprung Buam! Die drei Chartstürmer aus dem Zillertal haben mit ihrer Musik ein neues Zuhause gefunden und veröffentlichen ihre Lieder ab 2011 auf Ariola (Sony Music). Den Anfang macht am 4. März 2011 das neue Album „Mück’n fliagn“. Wieder sind zwölf neue starke, launige, unkomplizierte Titel darauf, die das Herz all derer höher schlagen lassen werden, die auf authentische volkstümliche Musik stehen. Die Brüder Martin (34) und Andreas Brugger (32) und Manfred Höllwarth (48) sind seit mittlerweile 18 Jahren im Musikgeschäft aktiv und haben so ziemlich alles erreicht, was sich überhaupt erreichen lässt: Gold und Platin, ECHO-Nominierungen, ein AMADEUS-Award, Hitparadensiege und die Ehrung zur erfolgreichsten Volksmusik-Band Österreichs zählen zu den Highlights dieser außergewöhnlichen Karriere. Sieben von zehn ihrer Studioalben haben es in die Top 10 der Austria-Top-75 geschafft. Seit 2005 ist auch jedes davon in den deutschen Charts notiert gewesen. Mit „Mück’n fliagn“ und Gute-Laune-Hits wie der ersten Single „Verbotn is nix“ oder „Musikanten sind Zigeuner“, „Auf‘m Tanzbod‘n bei der Wirtin zum Stern“ und „Die Bläss, mei Kuh“ möchten sie diesen Erfolg natürlich noch steigern, was Martin, Manfred und Andreas spielend gelingen dürfte. Das neue Album der Ursprung Buam „Mück’n fliagn“ incl. der Single „Verbotn is nix“ erscheint am 04. März 2011 im Handel.

Interview mit Martin:
Martin, wo haben die Ursprung Buam ihren Ursprung?
Martin: In unseren Familien wird seit Generationen Musik gemacht. Das geht zurück bis ins 16. Jahrhundert. Mein Großvater gehörte zu den populärsten Geigenspielern der Region. Er hat mich auch zum Geige spielen gebracht. 1993 haben wir dann die Ursprung Buam gegründet.

Warum „Ursprung“ Buam? Schaut Ihr lieber in die Vergangenheit als nach vorne?
Wir haben mit ganz, ganz alter, traditioneller Hochzeitsmusik begonnen. So kam die Idee zum Namen Ursprung Buam. Der hat einfach gepasst, also haben wir ihn behalten.

Für alle, die Euch noch nicht so gut kennen: Was seid Ihr für Typen? Wie kann man Euch beschreiben?
Andreas ist erstens „der mit der Steirischen“ und zweitens der gute, ruhige Geist im Hintergrund. Er kümmert sich zusammen mit mir um die Fan-Anfragen, die Organisation und alles, was im Büro so anfällt. Ich spiele außerdem Geige und schreibe den Großteil unserer Songs. Und Manfred (Kontrabass, Harfe) ist der Vollblut-Musiker, dem vor allem das Spielen wichtig ist. Wir sind alle nicht so drauf, dass wir uns unbedingt in den Vordergrund drängen müssen.

Wo seht Ihr Euch mit Eurer Musik?
Irgendwo zwischen Volksmusik und volkstümlicher Musik, wobei uns der Geist der echten Volksmusik aus dem Zillertal schon besonders wichtig ist.

Habt Ihr Euch bewusst für Volksmusik entschieden?
Natürlich. Wir mögen und tolerieren aber natürlich auch alle möglichen anderen Musikrichtungen, zum Beispiel Country, Pop oder die Liedermacherei. Aber die Volksmusik ist unsere musikalische Heimat.

Warum kommt so viel erfolgreiche Volksmusik aus dem Zillertal?
Wir haben eine enorme Dichte an Musikgruppen. Das Zillertal steht für einen eigenen Musikstil. Da haben sich im Laufe der Zeit bestimmte Gruppen als Zugpferde herauskristallisiert. Die Zillertaler waren arm, aber musikalisch veranlagt. So sind sie wohl schon früh auf die Idee gekommen ihre Musik zu Geld zu machen. Die Bauern haben dann für die Touristen gesungen und fahrende Sänger aus dem Zillertal haben ihren Weg ins Ausland genommen, zum Beispiel nach England. Von dort aus ist ihre Musik dann um die ganze Welt gegangen.

Wie entstehen Eure Lieder?
Wir schreiben das allermeiste selbst. Das ist eigentlich aus einer Not heraus entstanden. Als wir angefangen haben, hat uns kaum jemand Lieder angeboten. Also haben wir gesagt: Jetzt probieren wir’s mal selbst. Und zu unserem Erstaunen ist das sofort gut angekommen. Jetzt machen wir’s also seit 18 Jahren selber.

Könnt Ihr Euch erklären, wie Ihr es so weit nach oben geschafft habt? Was ist Euer Rezept?
Wenn wir das Rezept selber wüssten, würden wir’s niederschreiben und verkaufen. Man könnte sagen, dass wir das machen, was wir gerne machen. Das ist bestimmt ein Teil des Erfolgs, aber andere versuchen es genauso und bei denen klappt es nicht. Wir sind unkompliziert – im echten Leben genauso wie auf der Bühne. Aufwändige Lichtshows oder Choreographien sind bei unseren Auftritten komplette Nebensache. Das ist uns wurscht. Wir konzentrieren uns auf die Musik und sind auf der Bühne so, wie wir sind. Da wird dann auch mal ein Bier getrunken…

Wie sind Eure typischen Fans?
Die leben vorwiegend am Land und sind auffällig jung, was immer wieder für Überraschungen sorgt. Natürlich sind viele deutsche Fans im süddeutschen Raum ansässig, aber wir haben auch schon in Berlin im Magnet-Club gespielt. Wir können eigentlich überall auftreten, wo die Leute ein Gute-Laune-Bedürfnis haben. Selbst die Bloodhound Gang hat schon zu unserer Musik gefeiert.

Glaubt Ihr, dass es zu wenig Gute- Laune-Lieferanten in der Musikwelt gibt?
Auf alle Fälle. Viel zu wenige! Die Leute haben so ein Bedürfnis danach, weil sie viel mehr Stress als früher haben und reizbarer sind. Immer müssen sie erreichbar sein. Da braucht man auch einen Gegenpol.

Warum heißt Euer neues Album „Mück‘n fliagn“?
Weil das so ein markanter Titel ist. Wer sonst außer uns nennt schon ein Album so! (lacht) Wir testen unsere Lieder vor den Aufnahmen immer schon beim Publikum und der Titel „Mück’n fliagn“ kam beim Publikum super-gut an. Also haben wir ihn so noch ein bisschen mehr ins Licht geholt. Wir werden schon jetzt so oft drauf angesprochen, dass der Name seinen Zweck schon erfüllt hat.

Und wer kam auf die Idee zum Titel „Die Bläss, mei Kuh“?
Das ist eine uralte Melodie, die schon unser Opa immer gesungen hat. Wir haben den Titel dann mal auf einer Feier ausprobiert. Solche Lieder singt sonst heute keiner mehr, dabei machen die tierisch viel Spaß.

Ein anderer Titel heißt „Musikanten sind Zigeuner“ – Ihr also auch? Keine Lust auf ein sesshaftes Leben?
Wir sind Kinder der Straße, wir brauchen die Abwechslung. Ich hab schon als kleiner Junge nicht verstanden, warum ich jeden Tag von neuem in die Schule gehen sollte. Heute sieht man das anders, aber jeden Morgen um acht im Büro sitzen würde ich einfach nicht können. Dafür bin ich zu freiheitsliebend. Meine Oma hat mir als Kind immer einen Satz gesagt, was heute noch mein Leitspruch ist: Lieber ein kleiner Bauer als ein großer Knecht!

Letzte Aktualisierung am 10.12.2018. Die Produkt-Bilder sowie Affiliate Links wurden und von der Amazon Product Advertising API zur Verfügung gestellt.